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Digitales Herbst-Barcamp 2021

Digitales Herbst-Barcamp 2021

Digitales Herbst-Barcamp 2021 Die beiden Influencerinnen Katrin „Kato“ Gildner (links: Foto von Katrin Gildner) und Marisa Becker (rechts: Foto von Joanna Hörig) vermittelten in Vorträgen ihr Wissen. 

Die Schüler-Medienmentorin Sophie Grotz vom Faust Gymnasium Staufen schildert ihre Eindrücke vom zweiten digitalen Barcamp für Smepper und SMEP-Begleitungen.

Im Gespräch mit Instagrammerinnen und Medienprofis

Rund 70 Smepper und SMEP-Begleitungen waren beim digitalen Barcamp am 10.11.2021 dabei. Highlights des Tages waren die Vorträge der Social-Media-Expertinnen Marisa Becker und Katrin „Kato“ Gildner. Außerdem standen sechs interessante Workshops zur Auswahl.

Die Themen des Barcamps waren unter anderem

  • Frauenbilder und Schönheitsideale im Netz,
  • Tricks der Spieleindustrie,
  • Motivation und Projektmanagement für Medienmentor(inn)en,
  • Social Media und Nachhaltigkeit,
  • Hitler-Memes

Bei diesen Workshops konnten wir viel über diese spannenden Themen dazulernen und unsere Ideen, Fragen oder Anmerkungen direkt mit den anderen Smeppern im Chat oder per Mikrofon teilen. Unsere Anregungen wurden von den Moderatorinnen aufgegriffen. So konnten wir uns mit den Smeppern aus anderen Schulen austauschen und Erfahrungen teilen sowie Ideen entwickeln, die wir später in den Klassen weitergeben könnten.

Selbstbewusstsein und Akzeptanz stärken

Überdies bot das Barcamp die Möglichkeit, dass wir in lockerer Atmosphäre und auf Augenhöhe mit Erwachsenen über Themen rund um Social Media sprechen konnten. Zusammen überlegten wir, wie wir das Selbstbewusstsein und die gegenseitige Akzeptanz von Schülerinnen und Schülern an Schulen stärken könnten. So kamen wir zu verschiedenen Entschlüssen, wie zum Beispiel, dass wir Aktionen wie no-Filter-Challenges oder ungeschminkt im Netz mehr unterstützen sollten.

Neue Sichtweisen auf Medieninhalte

In einem anderen Workshop redeten wir darüber, welche verschiedenen Hitler-Mems es gibt und wie man sich verhalten sollte, wenn man solche zugeschickt bekommt. Zudem ging es darum, dass vielen Menschen gar nicht bewusst ist, was für eine politische oder rassistische Botschaft hinter den vermeintlich lustigen Memes steckt.

Das Barcamp war eine tolle Gelegenheit, um gemeinsam mit anderen Medienmentor(inn)en Neues zu lernen und Erfahrungen zu teilen.